Porträtbüsten

Erinnerungs­porträts in Bronze, für Familien, die jene Leben ehren wollten, die ihnen wichtig waren. 2012 — mit einundsiebzig — reiste Kurt nach New York, um fortgeschrittene Techniken der Gesichtsanatomie zu studieren; da war er bereits seit drei Jahrzehnten dabei, Ähnlichkeiten zu modellieren, und wollte noch tiefer eindringen. Die abgeschlossenen Aufträge wurden in Bronze oder Amalgam-Bronze gegossen. Die Aufmerksamkeit für das Gesicht als Träger von Gegenwärtigkeit war zu dieser Zeit längst geübt — im Großen sichtbar im vier Meter hohen Madiba and Child, dessen Gesicht, wie Kurt später schrieb, Kinder beim Vorbeigehen anzulächeln meinten.

Wohin als Nächstes

Drei der fünf Modelle auf dieser Seite sind im Familienarchiv als Unbekannt verzeichnet — identifiziert allein durch Familienähnlichkeit und alte Fotografien. Die Familie freut sich über Hinweise, die diesen Gesichtern Namen geben.

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